Fachwerkhäuser versichern: wer hinter Kulturu steht
16 Jahre in der Versicherungsbranche, seit vier Jahren auf historische Gebäude fokussiert.
Standardtarife scheitern an Fachwerkhäusern. Sie zahlen keine originalgetreue Wiederherstellung von Sichtfachwerk und Lehmgefachen, kalkulieren das erhöhte Brand- und Feuchterisiko falsch und führen im Schadensfall zu hohen Eigenanteilen. Genau hier setzen wir an. Der Inhaber Jochen Verbeet bringt 16 Jahre Erfahrung aus der Versicherungsbranche mit und hat sich vor vier Jahren auf die Absicherung historischer und denkmalgeschützter Gebäude spezialisiert. Bundesweit, mit Schwerpunkt auf Fachwerk, Denkmalschutz, Reetdach, Resthof, Gründerzeit und Ensembleschutz.




Unsere Mission
Kulturu wird von Jochen Verbeet geführt, der 16 Jahre in der Versicherungsbranche arbeitet und sich seit vier Jahren auf historische Gebäude konzentriert. Daraus ist eine Beratung entstanden, die Eigentümer von Fachwerkhäusern in ganz Deutschland nutzen.
Fachwerkhäuser bringen Anforderungen mit sich, an denen Standardtarife scheitern. Originalgetreue Wiederherstellung von Sichtfachwerk und Lehmgefachen, höhere Wiederaufbaukosten durch Spezialhandwerk im Holzbau und eine Versicherungssumme, die korrekt nach Wert 1914 ermittelt sein muss. Diese Punkte prüfen wir bei jedem Objekt.
Versicherungssumme nach Wert 1914 und gleitendem Neuwert. So vermeiden Sie Unterversicherung im Schadensfall.
Beratung bundesweit und digital. Per Telefon, Video, WhatsApp und E-Mail, ohne Vor-Ort-Termin.
Sichtfachwerk und Lehmgefache werden originalgetreu wiederhergestellt. Diese Klausel ist verbindlich im Tarif verankert.
Unsere Teammitglieder

Verantwortlich für Strategie, Führung und Weiterentwicklung. 16 Jahre Versicherungsbranche, seit vier Jahren auf historische Gebäude spezialisiert. Bekannt aus dem Fachmagazin procontra.

Hauptberater für komplexe Fachwerk- und Denkmalobjekte. Kennt die Unterschiede zwischen Einzeldenkmal, Ensembleschutz und nicht denkmalgeschütztem Fachwerk aus hunderten Beratungsgesprächen.

Strukturiert die laufende Bearbeitung. Verantwortlich für Wiedervorlagen, Vorgangsbegleitung und saubere Übergaben zwischen Beratung und Schaden. Sorgt dafür, dass keine Details verloren gehen.

Berät Bestandskunden zu laufenden Verträgen. Anpassungen, Vertragspflege und Antworten auf Fragen zu bestehenden Policen historischer Gebäude.

Koordiniert die Schadenabwicklung von der Meldung bis zur Schlusszahlung. Bindet Sachverständige und bei denkmalgeschützten Objekten die Denkmalbehörde ein.

Erste Ansprechpartnerin für neue Anfragen. Nimmt den Fall auf, klärt die Objektdaten und sorgt dafür, dass Ihre Anfrage ohne Verzögerung an den richtigen Berater geht.

Kundenberater/in Vertrieb (m/w/d)
Lust, unser Vertriebsteam im Außendienst zu verstärken?Dann bewerben Sie sich jetzt und gestalten mit uns den Versicherungsschutz für historische Gebäude.
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Digitaler Prozessmanager
(m/w/d)
Wir suchen eine strukturierte Persönlichkeit mit Systemverständnis, die unsere internen Abläufe und digitalen Prozesse weiterentwickelt.
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Hier erreichen Sie unser spezialisiertes Team.
Wir melden uns werktags kurzfristig zurück. Füllen Sie die Felder aus und schildern Sie kurz, um welches Objekt es geht.

Warum Sie uns wählen sollten

Unser Engagement für Sie
Wir versichern Fachwerkhäuser nicht nebenbei, sondern als Schwerpunkt. Sichtfachwerk, Lehmgefache und historische Holzkonstruktionen verlangen Tarife, die das erhöhte Brand- und Feuchterisiko korrekt abbilden und im Schadensfall die originalgetreue Wiederherstellung tatsächlich zahlen. Genau dafür arbeiten wir, bundesweit.
Unsere Leistungen basieren auf der Produktwelt der DEVK Versicherungen. Als gebundener DEVK-Vertreter (Vermittler-Nr. D-OPZK-BTCHZ-59) verbinden wir die Stabilität eines etablierten Versicherers mit unserer Spezialisierung auf historische Gebäude.
Kundenstimmen: 5,0 von 5
aus 55 Google-Bewertungen
Sehr Hilfsbereit und alle Zeit der Welt die Fragen zu beantworten. Da fühlt man sich gut aufgehoben. Vielen Dank!
Sehr ausführliche und gut erklärte Online-Beratung bezüglich Anpassung und Erweiterung meines bestehenden Versicherungsverhältnis.
Perfekte, ehrliche und bedarfsgerechte Beratung. Besser geht es nicht. Danke!
Ein junges, freundliches und engagiertes Team, das kompetent, unbürokratisch und rasch arbeitet.
Der Termin war gut vorbereitet und ich wurde individuell beraten.
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Es war ein sehr angenehmes Gespräch und meine Fragen wurden fachkundig beantwortet. Ich fühlte mich jederzeit gut beraten.
Gute Beratung und vor allem der Service und Informationsfluss ist hervorragend.
Immer wieder sehr zufrieden. E-Mailanfragen werden umgehend beantwortet. Sehr freundliche Mitarbeiter*innen. Unkompliziert.
Ich bin sehr begeistert. Alle sehr freundlich, hilfsbereit und vor allem sehr versiert.
Der Termin war gut vorbereitet und ich wurde individuell beraten.
Ich bin erst seit Kurzem Kunde, fühle mich aber so gut betreut, als wäre ich schon ewig dort.
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Häufige Fragen zur Gebäudeversicherung
für Fachwerkhäuser
Was passiert, wenn ein Fachwerkhaus unterversichert ist?
Unterversicherung ist bei Fachwerkhäusern besonders folgenreich. Liegt die Versicherungssumme unter dem tatsächlichen Wiederaufbauwert, kürzt der Versicherer die Schadenszahlung anteilig. Beispiel: Beträgt die Versicherungssumme nur 70 Prozent des realen Werts, erstattet der Versicherer auch nur 70 Prozent jedes Schadens, selbst bei Teilschäden. Bei einem Fachwerkhaus mit Wiederaufbaukosten von 600.000 Euro kann das bei einem Sturmschaden am Dachstuhl einen Eigenanteil von mehreren zehntausend Euro bedeuten. Spezialtarife arbeiten mit gleitendem Neuwert und Unterversicherungsverzicht, sofern die Versicherungssumme korrekt ermittelt wurde.
Welche Schäden treten an Fachwerkhäusern besonders häufig auf?
Die häufigsten Schäden an Fachwerkhäusern betreffen Feuchteeinwirkung auf das Holztragwerk, Rissbildung in den Gefachen, Sturmschäden am Dachstuhl und Wasserschäden durch defekte Leitungen oder Rückstau. Auch Schwammbefall und Insektenbefall im Holz treten überdurchschnittlich häufig auf, vor allem bei unsachgemäß sanierten Objekten. Ein weiteres typisches Schadensbild sind setzungsbedingte Risse, die bei alten Fundamenten und schweren Dachkonstruktionen entstehen. Spezialtarife für Fachwerkhäuser sind genau auf diese Schadensbilder kalkuliert und bieten passende Klauseln, während Standardtarife oft nur teilweise eintreten.
Wer haftet bei Schäden durch nicht fachgerechte Sanierung?
Bei nicht fachgerechter Sanierung kann der Versicherungsschutz ganz oder teilweise entfallen. Wurde das Fachwerk beispielsweise mit dampfdichten Materialien verputzt, mit Zementmörtel statt Kalkmörtel saniert oder mit ungeeigneter Innendämmung versehen, treten häufig Feuchteschäden auf, die der Versicherer als Folgeschaden einer falschen Bauausführung wertet. In solchen Fällen haftet der Eigentümer oder gegebenenfalls der ausführende Handwerksbetrieb. Wir empfehlen, Sanierungen ausschließlich von Betrieben mit nachweislicher Fachwerkerfahrung durchführen zu lassen und die Maßnahmen schriftlich zu dokumentieren.
Was bedeutet "gleitender Neuwert" bei einer Fachwerkversicherung?
Der gleitende Neuwert sorgt dafür, dass die Versicherungssumme jährlich an die aktuelle Baupreisentwicklung angepasst wird. Steigen Baukosten und Handwerkerlöhne, erhöht sich auch die Versicherungssumme automatisch, ohne dass Sie aktiv eingreifen müssen. Bei einem Fachwerkhaus ist diese Klausel besonders wichtig, weil sich Materialien wie Eichenholz, Lehm und Kalkputz sowie die Stundensätze spezialisierter Zimmereien überproportional verteuern. Die Anpassung erfolgt anhand eines vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Baupreisindex und eines Tariflohnindex für das Bauhauptgewerbe. Ohne gleitenden Neuwert droht über Jahre eine schleichende Unterversicherung.
Wie wirkt sich Holzschutz auf den Versicherungsschutz aus?
Vorbeugender Holzschutz beeinflusst die Risikobewertung des Versicherers indirekt. Nachweislich gepflegte Fachwerkhäuser mit regelmäßiger Wartung des Holztragwerks, intakter Lasur oder Anstrich und sachgerechter Belüftung der Gefache erhalten in einigen Tarifen bessere Konditionen. Wichtiger ist jedoch der Aspekt der Schadensprävention: Holzschutz reduziert die Wahrscheinlichkeit von Schwammbefall, Holzfäule und Insektenbefall, die bei Eintritt teure Folgeschäden auslösen können. Im Schadensfall prüft der Versicherer, ob der Eigentümer seinen Obliegenheitspflichten zur Pflege nachgekommen ist. Eine lückenhafte Pflege kann zu Leistungskürzungen führen.
Sind Photovoltaikanlagen auf Fachwerkhäusern versicherbar?
Ja, sofern die Anlage statisch und baurechtlich zulässig installiert wurde. Bei Fachwerkhäusern ist besonders auf die Tragfähigkeit des historischen Dachstuhls zu achten. Eine statische Prüfung vor Installation ist üblich und sollte dokumentiert werden. Versicherungstechnisch werden Photovoltaikanlagen als zusätzliches Risiko aufgenommen, entweder über die Wohngebäudeversicherung oder über eine separate Photovoltaikversicherung. Bei denkmalgeschützten Fachwerkhäusern ist zusätzlich die Genehmigung der Denkmalbehörde erforderlich. Ohne diese Unterlagen kann der Versicherer im Schadensfall Leistungen verweigern. Wir prüfen, welche Einbindungsvariante im konkreten Fall sinnvoller ist.
Was passiert mit der Versicherung beim Erbfall eines Fachwerkhauses?
Im Erbfall geht die bestehende Wohngebäudeversicherung automatisch auf die Erben über. Der Versicherungsschutz bleibt zunächst bestehen, auch wenn der ursprüngliche Versicherungsnehmer verstorben ist. Erben haben jedoch ein Sonderkündigungsrecht von einem Monat ab Kenntnis des Erbfalls. Diese Frist ist die beste Gelegenheit, die bestehende Police zu prüfen und gegebenenfalls in einen passenden Spezialtarif zu wechseln. Häufig stellt sich erst beim Erbfall heraus, dass das geerbte Fachwerkhaus mit einem Standardtarif jahrzehntelang unterversichert war oder zu wesentlichen Bauteilen falsch eingestuft wurde. Wir prüfen die Bestandspolice und zeigen Optimierungspotenzial transparent auf.
Wie läuft die Beratung bei Kulturu ab?
Der Prozess ist auf Effizienz und Tiefe ausgelegt. Nach Ihrer Anfrage über das Online-Formular melden wir uns innerhalb von 24 Stunden telefonisch oder per Mail. Im Erstgespräch erfassen wir Objekt, Holzbauweise, Auflagen und Versicherungsbedarf. Anschließend erstellen wir ein individuelles Konzept, das wir Ihnen schriftlich erläutern. Bei Interesse begleiten wir den Antragsprozess vollständig inklusive Vorversichererbestätigung. Die gesamte Abwicklung erfolgt digital, ohne dass Sie einen Termin vor Ort wahrnehmen müssen.
Arbeitet Kulturu deutschlandweit?
Ja, wir betreuen Eigentümer historischer Fachwerkhäuser in ganz Deutschland. Die Abwicklung erfolgt ausschließlich digital über Telefon, Videoberatung, WhatsApp und E-Mail. Eine physische Vor-Ort-Besichtigung ist in der Regel nicht erforderlich. Sollte sie im Einzelfall sinnvoll sein, beauftragen wir einen lokalen Sachverständigen. Das digitale Modell ermöglicht es uns, auch in Regionen zu beraten, in denen es vor Ort keinen spezialisierten Versicherungsvermittler für Fachwerkhäuser gibt. Schwerpunkte unserer Kundenstruktur liegen in den klassischen Fachwerkregionen wie Hessen, Niedersachsen, Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt.
Was kostet die Beratung durch Kulturu?
Für Sie ist die Beratung kostenfrei. Wir werden über die Provision des abschließenden Risikoträgers vergütet, ein in der Versicherungsbranche übliches Modell. Daraus entstehen Ihnen keine zusätzlichen Kosten, weder bei Vertragsabschluss noch bei der späteren Schadensbearbeitung. Sollten Sie sich gegen einen Abschluss entscheiden, ist die Beratung trotzdem für Sie kostenfrei. Wir verzichten bewusst auf Honorarmodelle, weil sie in der Nische Fachwerk und Denkmalschutz keinen Mehrwert gegenüber einer guten Provisionsberatung bringen.






